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NEWS/Was der Bestand zulässt: PORT im «espazium magazin»

Was der Bestand zulässt: PORT im «espazium magazin»

11. September 2026

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Was der Bestand zulässt: PORT im «espazium magazin»

Potenzial vor Planung – der erste PORT-Beitrag für Architektinnen, Ingenieure und Planende

Verdichtung nach innen ist in der Schweizer Raumplanung nicht mehr Ziel, sondern Pflicht. Kantonale Richtpläne schreiben sie vor, das revidierte Raumplanungsgesetz setzt den Rahmen. Was dabei selten zur Sprache kommt: Jede sinnvolle Verdichtung setzt voraus, dass man weiss, was der Bestand überhaupt zulässt. Genau dort setzt der Beitrag an, mit dem PORT im «espazium magazin» vertreten ist.

Das «espazium magazin» ist die Schweizerische Bauzeitung – bis Ende 2025 unter dem Namen TEC21 bekannt – und die führende Baufachzeitschrift der Deutschschweiz für Architektur, Ingenieurwesen und Umwelt. Sie erscheint im Verlag espazium – Der Verlag für Baukultur, dessen Hauptaktionär der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA ist. Mit diesem Beitrag wendet sich PORT direkt an Planende.

Der Beitrag «Potenzial vor Planung: Datenbasierte Grundlagen für die Immobilienentwicklung» beschreibt ein Problem, das Architektur- und Ingenieurbüros aus der Praxis kennen: Baurechtliche Grundlagen, Nutzungspläne, Ausnützungsziffern und Grenzabstände liegen über kantonale und kommunale Systeme verteilt, die selten zusammenspielen. Machbarkeitsüberlegungen beginnen deshalb oft mit einer längeren Recherche – auch dann, wenn sich am Ende zeigt, dass eine vertiefte Abklärung für die betreffende Liegenschaft nicht zielführend ist.

Der zweite Teil zeigt, was sich ändert, wenn diese Grundlagen auf Knopfdruck vorliegen: Wer Ausnützungsreserven, Grenzabstände und Nutzungsspektrum einer Parzelle kennt, bevor das Mandat erteilt wird, kann die Erwartungen der Bauherrschaft realistischer und schneller einordnen. Für Gemeinden eröffnet die flächendeckende Verfügbarkeit der Daten die Möglichkeit, den eigenen Bestand systematisch zu überblicken – als Grundlage für eine aktive Innenentwicklungsstrategie statt reaktiver Einzelfallbeurteilung. Der Beitrag ist dabei deutlich: PORT ersetzt keine vertiefte Prüfung, verkürzt aber den Weg dorthin.

Zum Beitrag

Der Beitrag kann hier eingesehen werden: PDF zum Download

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